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„Übermäßiges bzw. falsches Training und Dopingsubstanzen“

Kraftsport und Bodybuilding können mehrere verschiedene Risiken verbergen, auf die man gerade als Einsteiger sehr genau achten sollte. Einsteiger bzw. Beginner springen gerne einige Kapitel über um schneller von den Resultaten sprechen zu können. Haben Sie sich für eine Leistungssportart entschieden, dann ist es wichtig, dass Sie sich im Voraus genau über alle Aspekte der jeweiligen Sportart informieren.

Die meisten Probleme treten in der Regel dann auf, wenn man es mit dem Training übertreibt. In diesem Fall werden die Muskeln der Sportler überfordert und die eigentliche Belastbarkeit ausser Acht gelassen. Sollten Muskelverletzungen auftreten, dann kann es schon vorkommen, dass die Sportler gezwungen sind das Training einzustellen oder aber mindestens eine längere Pause zu nehmen. Bis bei erfahrenen Sportlern das Risiko für Übertrainieren höher ist, fällt das Risiko eines völlig falschen Trainings vor allem bei Einsteigern sehr hoch aus. Sollte man sich für Bodybuilding entscheiden, dann ist es sehr wichtig, sich vor Anfang des Trainings genau zu informieren bzw. sich professionell beraten zu lassen. Ein falsches Training kann zu dauerhaften Verletzungen der Muskeln und der Gelenke führen.

Bei Einsteigern besteht darüber hinaus auch das Risiko, dass sie mit den Resultaten nicht zufrieden sind, obwohl sie nur seit einer relativ kurzen Zeit angefangen haben. Sollte dies zu einer sogenannten Muskelsucht führen, dann greifen viele Freizeitsportler leider auf verschiedene Nahrungsergänzungspräparate oder sogar Dopingpräparate zurück um schneller größere Muskeln aufbauen zu können.

Sportler, die sich für den Einsatz von verschiedenen Dopingsubstanzen entscheiden, setzen sich nicht nur Risiken aus die man kennt, sondern auch vielen unbekannten Risiken. Dies beruht darauf, dass die Langzeiteffekte bei vielen verbotenen und auch erlaubten Dopingsubstanzen bzw. Dopingmitteln nocht nicht überprüft werden konnten. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass Mittel deren negative Effekte bereits bestätigt wurden, noch mehr Negatives für die Zukunft verborgen halten. Dopingmittel bzw. Dopingsubstanzen haben sehr viele negative Konsequenzen und man setzt sich durch deren Verwendung, so bekannten als auch unbekannten Risiken aus. Hier ein Beispiel von Anabolika-Missbrauch:

Als Anabolika-Missbrauch bezeichnet man die künstliche Zufuhr von dem männlichen Sexualhormon Testosteron, wodurch folgendes erzielt wird:
  • Zunahme der roten Blutkörperchen,
  • Verbesserung des Sauerstofftransports,
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Bildung von mehr Muskelmasse und Anahme von Körperfett,
Diese Gruppe von Dopingsubstanzen gehört zu den am häufigsten eingesetzten weltweit. Wir haben die erzielten Effekte gesehen, aber wie steht es mit den Nebenwirkungen? Die erste und gleichzeitig wichtigste Nebenwirkung ist, dass sich das Herz durch Anabolika-Missbrauch vergrößert und die Arterien bleiben unverändert. Hierdurch wird das Herzinfarkt-Risiko, das Risiko für Arteriosklerose und das von Lebertumoren wesentlich erhöht. Künstliche Sexualhormone verändern darüber hinaus auch einige geschlechtspezifische Merkmale, und zeigen u.a. folgende Symptome:
  • die Brust bildet sich bei Frauen zurück,
  • die Brust wächst bei Männern zu weiblichen Formen,
  • die Spermienzahl nimmt ab,
  • ungewollte Körperbehaarung kann auftreten,
Das Problem hierbei ist, dass das Nachweisverfahren aus dem Urin kompliziert und mit hohen Kosten zusammengebunden ist. Dies beruht darauf, dass die eingenommenen Mittel durch den Stoffwechsel verändert und in einer anderen Form ausgeschieden werden.

Bei Erkrankungen gilt für Sportler immer Sportpause und Erholung, die aber von vielen Sportlern nicht eingehalten werden. Es ist aber sehr wichtig zu wissen, dass auch viele einfach bzw. herkömliche Medikamente Substanzen beinhalten, die als Dopingsubstanzen gelten. Informieren Sie sich also sehr genau über Dopingsmittel bzw. Dopingsubstanzen, weil diese vor Wettkämpfen keineswegs eingenommen werden dürfen. Es ist vielleicht auch besser für das Image des Spotlers, ein Wettbewerb selbst aufzugeben als davon wegen  Verdacht auf Dopingkondum ausgeschlossen zu werden. Die wichtigsten bzw. meist eingesetzten Arten von Dopingsubstanzen, die aber selbstverständlich auch in erlaubten Medikamenten beinhaltet werden können, sind u.a. folgende:
  • Stimulanzien,
  • Narkotika,
  • Anabole Steroide,
  • Beta-Blocker,
  • Diuretika,
  • Peptidhormone,
  • Blutdoping,
Sollten Sie eine bestimmte Sportart und selbstverständlich auch Ihre eigene Gesundheit lieb haben, dann empfehlen wir Ihnen, die Finger von Dopingsubstanzen zu halten. Doping hat, wie bereits erwähnt, so bekannte als auch viele zur Zeit noch unbekannte Nachteile bzw. Effekte. Stetzen Sie sich keinen unnötigten Risiken aus und entscheiden Sie sich für das natürliche Training. Gute und auch rekordfähige Resultate können nämlich auch mit viel Arbeit und ohne Doping erreicht werden.
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